Früher gingen unsere Vorfahren mit rudimentären Werkzeugen wie Spitzhacken oder Bratpfannen auf die Suche nach Gold. Heutzutage ist es jedoch durch den technologischen Fortschritt möglich, Geräte auf dem neuesten Stand der Technik zu entwickeln. Doch wie funktioniert ein Golddetektor? Diese Geräte sind in der Lage, Hindernissen wie der Natur und der Tiefe des Bodens zu trotzen. Sie können außerdem den Standort und die Art Ihres Ziels genau kennen, noch bevor Sie es entdecken.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Art der Forschung, die Sie durchführen können. Sowie die verschiedenen Ausrüstungsgegenstände, die Ihre Verbündeten bis ans Ende der Welt sein können. Was wäre, wenn Ihr Grundstück einen verborgenen Schatz beherbergen würde? Ohne einen Detektor werden Sie es nie herausfinden können!
So funktioniert ein Golddetektor: Welche Art von Gold können Sie mit einem Golddetektor erkennen?
Gold kann in verschiedenen Formen auftreten. Zunächst finden wir die Goldflocken. Diese sind so klein, dass kein Golddetektor sie erkennen kann. Der beste Weg, sie einzusammeln, besteht darin, die Flüsse zu erkunden, die alle mit einer Waschrampe ausgestattet sind.
Wenn das Gold dann ein Gewicht von 0,2 Gramm und einen Durchmesser von 2 mm erreicht, kann es von einem Gerät erkannt werden. Streng genommen handelt es sich dabei um Goldnuggets, Schmuck oder auch um Goldmünzen.
Schließlich gibt es noch eine dritte Form von Gold, nach der Goldsucher suchen können: künstliches Gold. Dieses Gold sieht aus wie Barren oder echte Schätze, die über viele Jahrhunderte verborgen waren. Dieses größere Gold steckt oft tiefer im Boden. Die Suche nach dieser Art von außer Kontrolle geratenem Gold erfordert die Anschaffung eines leistungsstarken Golddetektors, wie zum Beispiel Deepseeker. Im Folgenden besprechen wir seine Hauptmerkmale.
Bevor wir uns die verschiedenen Geräte ansehen, die Gerdetect anbietet, wollen wir auf das Phänomen zurückkommen, das sich hinter jedem Detektor verbirgt: Elektromagnetismus. Zunächst fungiert eine unter dem Detektorkopf platzierte Sendespule als Elektromagnet und erzeugt ein Magnetfeld. Wenn Sie sich also mit Ihrem Golddetektor bewegen, trifft dieses Magnetfeld auf das Gold im Boden. Wenn das Gold mit dem Magnetfeld in Kontakt kommt, sendet es wiederum eine Nachricht über ein Magnetfeld. Die Empfangsspule nimmt diese Reaktion auf und löst dann ein akustisches Signal aus, um die Anwesenheit eines Objekts anzuzeigen.
Wie funktioniert ein Golddetektor: Welcher Golddetektor für welchen Bedarf?
Ein Golddetektor ist nicht für jede Situation geeignet. Tatsächlich müssen Sie es an das gesuchte Objekt anpassen. Sind Sie auf der Suche nach kleinen Schätzen wie Goldnuggets und Juwelen? Oder denken Sie groß und möchten Goldbarren in die Hände bekommen?
Wenn Sie also nach Goldnuggets suchen, die nicht tiefer als 1 m sind, sollten Sie sich für einen Hochfrequenzdetektor entscheiden. Umgekehrt werden Niederfrequenzdetektoren eher für Metalldetektoren eingesetzt. Hochfrequenzgeräte sind daher besonders für Goldnugget-Jäger konzipiert.
Wenn Sie hingegen nach größeren Goldschätzen suchen, sind diese wahrscheinlich tiefer im Boden vergraben. Sie benötigen daher ein effizienteres Gerät, das den Boden in der Tiefe untersuchen kann. Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Chancen, große Mengen Gold zu entdecken, und warum nicht ein Grab in einem unterirdischen Gang?
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