Wenn Sie die Faktoren verstehen, die Ihre Suche beeinflussen, können Sie Ihre Neukundengewinnung verbessern. So optimieren Sie Ihre Erfolgsaussichten und gelangen endlich an echte verborgene Schätze. Hier sind unsere Tipps zum Verständnis der Funktionsweise eines Tiefenmetalldetektors.
Tiefenmetalldetektor: Kompensation von Bodeneffekten
Dieser Effekt basiert auf dem Prinzip, dass die Zusammensetzung des Bodens die ordnungsgemäße Funktion Ihres Metalldetektors stören kann. Die Beschaffenheit des Bodens kann also buchstäblich zu Störungen führen und Sie daran hindern, potenziell wertvolle Objekte zu entdecken.
Tatsächlich kann der Boden beispielsweise Mineralsalze enthalten. Dies ist beispielsweise bei nassem Strandsand der Fall. Wenn der Boden jedoch mineralisiert ist, bildet er einen undurchsichtigen Schutzschild, der die Ausbreitung von Wellen verhindert. Der oben beschriebene Betrieb des Magnetfelds kann daher nicht normal funktionieren. Mineralisierte Böden senden daher bei Bedarf keine Signale.
Wenn diese Mineralien außerdem das Magnetfeld des Senders empfangen, reagieren sie auf die gleiche Weise wie die Ziele. Daher sendet der Detektor ein ähnliches Tonsignal aus, um Sie auf die Anwesenheit eines Ziels aufmerksam zu machen. Es besteht also keine Notwendigkeit, Sie zu warnen. Mit anderen Worten: Es schadet Ihrer Forschung erheblich und verlangsamt Sie!
Um den schädlichen Auswirkungen dieser Mineralien entgegenzuwirken, gibt es Lösungen: die Kompensation von Bodeneffekten. Dadurch können Sie die von den Mineralien im Boden ausgehenden Reaktionssignale unterdrücken. Auf diese Weise können Sie sich ausschließlich auf die von den Zielen ausgesendeten Signale konzentrieren. Diese Anpassung ist an Ihrem Melder manuell oder automatisch möglich.
Darüber hinaus passen alle unsere Modelle die Bodenbalance-Einstellung selbst an. Sie werden daher nie durch Störungen durch im Boden vorhandene Mineralien gestört. Unser Goldseeker-Modell von Gerdetect ist in der Lage, Goldnuggets in stark mineralisiertem Gelände aufzuspüren.
Tiefenmetalldetektor: Tiefe
Wie tief können Metalldetektoren erkennen? Dies hängt von verschiedenen Merkmalen ab;
Zunächst einmal die Mineralisierung des Bodens. Tatsächlich wird es für den Metalldetektor umso schwieriger, ein Ziel zu lokalisieren, je mineralisierter der Boden ist. Die Mineralisierung des Bodens beeinflusst daher die Fähigkeit eines Geräts, ein Ziel sowohl in einer Tiefe von beispielsweise 2 m als auch in einer Tiefe von 10 m zu erkennen.
Dann spielt auch die Größe des Ziels eine Rolle. Je größer das Ziel ist, desto besser ist es erkennbar. Mit anderen Worten: Stellen Sie sich zwei Ziele vor, die sich in einer gleichen Tiefe von 5 m befinden. Der erste ist klein und der zweite größer. Dadurch wird es für Sie einfacher, das größte Ziel zu erkennen. Mit anderen Worten: Ein größeres Ziel könnte beispielsweise in 10 m Tiefe statt in 3 m Tiefe erkannt werden.
Die Zielform kann sich auch auf die Zielerkennung in der Tiefe auswirken. Dadurch sind kreisförmige Formen in Tiefen von 5 bis 10 m leichter zu erkennen. Dies gilt insbesondere für Ringe oder Münzen. Umgekehrt sind längliche Formen in der Tiefe weniger leicht zu lokalisieren, bei 2 m oder 3 m jedoch einfacher.
Schließlich beeinflussen auch Zielmaterialien die Tiefenerkennung. Somit wird ein stark leitendes Silberobjekt leichter erkannt als ein schwach leitendes Bleiobjekt, unabhängig davon, ob es 2 m oder 10 m entfernt ist.
Möchten Sie mehr über den besten Tiefengolddetektor erfahren? Unser Artikel ist für Sie da.
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